Letztes Feedback

Werbung

Gratis bloggen bei
myblog.de

Archiv

Wasser ist Leben, aber jeden Tag und dann noch Sturzbaeche?!

Hola todos!

Quito ist toll, die Leute nett, Arbeit macht (meist) Spass, ABER das Wetter nervt zZ.! Jeden Tag Regen und zwar so richtig, dass die Strassen in kleine Fluesse verwandelt werden, Regenschirme geschweige denn Kaputzen (la capucha) irgendwas ausrichten koennten...

Palabra(s) del dia (leider etwas vernachlaessigt in der Vergangenheit): 

la lluvia - der Regen

el tiempo de perros - Sauwetter, woertlich Hundewetter

el cenagal - die Pfuetze

Gestern ist was sehr lustige passiert: ich war mit Britta (Kollegin von Cenit) und Eva, einer Bekannten im Taxi unterwegs, bei genau - Regen. Aber unser Fahrer is cool, daher war das Fenster offen. Neben uns faehrt ein Auto durch eine echt tiefe Pfuetze (s.o.) und zack alle vier sind wir nass, dem Fahrer treiften die Haare, Eva hatte den ganzen Mund voll (Regen-)wasser, Britta u ich waren auf der anderen Seite des Wagens, deshlab hatten wir nur ein paar ordentliche Spritzer im Gesicht. Ich glaube ich habe noch nie so laut u lange in einem Taxi gelacht...!

Ach ja, wenn einem oder einer von euch mein Name nicht gefallen sollte,  ich habe einen neuen bekommen: Diego.

Eine kleine ca. 10-jaehrige Dame bei Cenit sagte mir, ne Uli ist nicht schoen - "no me gusta tu nombre Uli, voy a llamar te Diego!" Tja, was kann man machen...

Am Donnerstag lief ich soi die Strasse lang im Touristenviertel Mariscal (inoffziell Gringolandia) auf dem Weg zum Pubquiz und da kommt ein Typ auf mich zu, als waeren wir lange verlorene Freunde;

"hey amigo, wie gehts, was machst du, alles klar...UND brauchst du Marijuhana, Koks oder sonstwas...?"

Ihr kennt mich, also habe ich dankend abgelehnt und mich nur gewundert...

So, wenn alles gut geht, faengt morgen Abend mein Salsa Kurs an, vamos a ver!!!

Sodele, viele Gruesse aus dem verdammt verregneten Quito, hasta pronto; ihr duerft mir auch gerne schreiben ;-) ich freue mich ueber Post

1 Kommentar 3.5.10 01:36, kommentieren

Los informes y las gotas (Berrichte und Regentropfen)

Nur ganz kurz:

 

heute habe ich 8 Stunden lang Berichte geschrieben bzw. Formulare ausgefuellt, Akten gewaelzt, Daten herausgesucht und in Listen eingetragen...Die administrative Seite der Sozialen Arbeit... :-)

Sonst gibt es hier nnur noch zwei Sachen zu berichten:

1. Donnerstag kommender Woche darf ich mit Britta zusammen das Pubquiz machen - wir haben vorhin schon angefangen, uns Fragen zu ueberlegen.

2. Es regnet immer noch, wie aus Kuebeln, ich bin jetzt 3 tage in Folge bis auf die Knochen nass geworden, da faehrt man an den Aequator, um Sonne zu tanken (OK; auch wegen der Arbeit) und dann Regen. Erinnert ihr euch an Forrst Gumb in Vietnam?

Wir hatten Regen von oben, Regen von links, Regen von rechts, von unten.... Blub Blub Blub!

2 Kommentare 4.5.10 04:12, kommentieren

muchas palabras

hola amigos/amigas en todo el mundo

Ayer fui a una fiesta de una collega de Cenit, Abril → Eine US amerikanische Kollegin, Abril, hat gestern ihren Abschied gefeiert. Deshalb gab es ein großes Fest. Das war mal multi-kulti mit Leuten aus: Ecuador (claro), los Estados Unidos, Peru, Alemania, Austria, Francia, Ingleterra, Irlandia, Scotia, Italia, China

 Seid ihr Bibel fest? Schon mal was von babylonischer Sprachverwirrung gehört...? ;-) Da kommt man, also ich, echt durcheinander. So langsam wird mein Spanisch immer besser und ich kann mich auch ganz gut unterhalten, aber klar auf Englisch geht’s immer noch leichter, ganz abgesehen von Deutsch!!

Zwar nehme ich mir vor, möglichst mit jedem Spanisch zu sprechen, aber dann kommt eine hübsche Engländerin daher oder ein lustiger Ire und dann isses halt doch einfacher to speak English than hablar Espanol por todo la noche...entienden usted?!

So und stellt euch mal vor, ihr seid auf genau diesem Fest, mit  40 – 50 Leuten aus über 10 verschieden Ländern, mit einem sprichst du Spanisch mit der nächsten Englisch, dann wieder etwas Deutsch, dazu noch etwas Schwäbisch, da auch ein Mädel aus Benztown, also Stuttgart da ist. Am Buffet triffst du eine Österreicherin und du bzw. ich kann mich dann nicht zurückhalten und versuche mich im Wiener Schmäh, auch wenn das für österreichische Ohren furchtbar klingen muss, mea culpa – ab und zu kann ich eben meine Klappe nicht halten - lo siento. Obwohl ich mir vorstellen kann, wie das für Christine (die Dame aus der Steiermark) klingen muss - an dieser Stelle einen lieben Gruß in die Alpen- aus der Andenrepublik und entschuldigen Sie bitte! Ich habe schon Mainzer und Kölner beim Versuch, Schwäbisch zu sprechen, gehört; und offen gestanden, mir tut das fast körperlich weh. Da komme ich zu einem m.E. sehr schönen Ausdruck:

fremd schämen ;-)

So wie eine Mainzer/Bielefelder Freundin – die anonym bleiben soll, Frau Schneider* – mal von einer Exkursion mit Geschichts-Referendaren (sic) zu einem ehemaligen KZ erzählte, bei der eine junge „Dame“ in der Genickschussanlage sagte: „~das is ja voll assi!“, da ist die oben erwähnte Vokabel noch passender!

Tja, in solchen Situationen scheint der Untergang des Abendlandes doch wieder ganz nahe zu sein...aber was juckt's mich, ich bin fast im Oriente – so heißt die größtenteils von Dschungel bedeckte östliche „Hälfte“ von Ecuador.

Ach bevor ich es vergesse an diesem wundervollen Tag - sofern man Bayer ist;

Felicidades cordiales a todos en bavaria para vente segundo campeonato aleman;

Herzlichen Glückwunsch an alle in Bayern (oder London) zur 22. Deutschen Meisterschaft.

So nun zu unserer allseits beliebten Rubrik palabra del dia; und da diese Postille leider nur recht unregelmäßig erscheint, nun gleich mal ein paar neue Worte auf einmal:

a) mucha – b) beso – Kuss:  a) auf Quichua, der Sprache der Indigenas und b) auf Spanisch

dann ein Wort, das mir erstens sehr gut gefällt und zweitens eine Geschichte hat (bzw. ich habe eine mit dem Wort):

mande – sagt man hier umgangssprachlich für „wie bitte“ oder „was hast du gesagt?“ oder auf Deutsch auch gern „Hä?“ ;-)

Also zur Geschichte: Anfangs auf dem Markt hörte ich ständig von meinen neuen Kollegen eben dieses „mande“, aber da ich ich zum einen noch nicht alle mit Namen kannte und zum anderen noch nicht viel bzw. fast gar nichts auf Spanisch verstand, dachte ich eine ganze Weile, „wer ist denn dieser Mande?“ Ihr wisst ja, ich bin schüchtern, aber nach ein paar tagen habe ich mich dann doch getraut mal zu fragen und siehe da, dieser Señor Mande war gar nicht aus Fleisch und Blut ;-)

Ah und ganz wichtig für alle Südamerika, aber speziell Ecuador-Reisende:

Cuy – Meerschweinchen, ist hier eine Spezialität, nein, noch habe ich es nicht probiert, habe es aber schwer vor...

so noch zwei Worte, die der eine oder die andere vielleicht mit mir in Verbindung bringt:

cacho – Witz und biela – Bier

dazu noch eine thematisch passende und sehr wohlklingende Vokabel:

chuchaqui (sprich: tschutschacki) – verkatert ;-)

also für alle, die mich nur durch diese Zeilen kennen lernen – nicht, das ihr glaubt, ich sei dem Alkohol sehr zugetan, jedoch hat mir das eine oder andere mal der Morgen nach einer Feste nicht so gut gefallen, wie der Abend zuvor...

einen hab ich noch / tengo una mas:

Simón – Ja

also für alle, die gerade im Begriff sind, Mutter oder Vater zu werden, das wäre doch mal ein echt positiver Name, zudem trug der Einer/Befreier Ecuadors Simón Bolivár auch diesen Namen. Und hieß nicht auch ein Kollege bzw. Kumpel von Jesus so! (Das ist nicht respektlos gemeint, ich hab nur grade eine flapsige Laune, aber ich denke Gott kennt mich ja!).

In meinem Spanischkurs soll ich bis Donnerstag einen Aufsatz über meine Erfahrungen in Ecuador  schreiben; hier schon mal ein kurzer Vorabdruck:

El pais es muy bonito, me gusta el clima mucho porque es - normalemente – mas mejor que en Alemania. La gente es muy amable y me gusta el idioma.

Solo hay poco cosas que no me gustan: no hay la color verde en mucha ropa (es muy estranjo, pero no encontre una camisetta o un bolso en un verde que me gusta), me faltan pasta, Döner y una salsa de ensalate buena, aqui siempre hay solo pimienta, sal, aceite y lemón, no mas – y lo siempre gusta asi ácido o a casi nada.

OK, für euch auch die Übersetzung:

Das Land ist sehr schön, mir gefällt das Klima sehr, da es -normalerweise – viel besser ist als in Deutschland. Die Leute sind sehr sympatisch und mir gefällt die Sprache.

Es gibt nur weniges, was ich nicht mag; es gibt kein schönes grün bei Kleidern (sehr komisch, aber ich habe weder eine Tasche noch ein T-Shirt in einem Grün gefunden, das mir gefällt), mir fehlen Nudeln, Döner und eine gute Salatsauce (hier gibt es immer nur Pfeffer, Salz, Öl und Limone, sonst nichts – und das ist immer entweder so sauer oder schmeckt nach nix.

So Leute, jetzt seid ihr gefordert: Tengo una pregunta / Ich habe eine Frage:

Hier ganz in der Nähe von Quito gibt es die Stadt Cumbaya, ich weiß, dass sie mit dem Lied Cumbaya my Lord nichts zu tun hat, das stamme, so sagte mir jemand, aus Afrika. Aber mehr konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen. Weiß jemand von euch Bescheid? U.A.w.g muchas gracias amigos // hat sich erledigt, im Internet gibt es ja Suchmaschinen, habe ich grade erfahren - tolle Sache...:-)

-> http://en.wikipedia.org/wiki/Kumbaya

Oh, wenn ihr Lust habt, „neue“ Musik zu entdecken und in ungefähr meinen Geschmack teilt, empfehle ich die Band „Arbol“. Das bedeutet Baum, schön, oder?! Hat mir mein „Bruder“ Daniel gegeben.

Sodele Leitle, jezet hör i uff und gang was essa, (jakob und) adele

hasta luego muchachos

 

*Name von der Redaktion geändert

1 Kommentar 8.5.10 23:10, kommentieren

Mama, musst nicht um deinen Jungen weinen...!

Lieber Mütter in aller Welt, herzlichen Glückwunsch zum Muttertag und möget ihr allzeit, nicht nur an so einem offiziellen Tag, gefeiert werden!

 

Hallo Leute,

 

vow, heute war ein grandioser Tag!!!

In Germanien wird der Muttertag ja gefeiert, man schenkt Mama ein paar Blümchen und bringt vielleicht noch das Frühstück ans Bett – OK, manche Männer u/o Kinder spülen nach dem Essen sogar noch ab, aber sonst...?

Tja, das ist hier etwas anders:

Ich wurde um 7.30 Uhr (genau, um halb acht am heiligen Sonntag) geweckt – und die ganze Familie fuhr ca. 20 km quer durch Quito zur Schwester „meiner Mutter“. Dort waren auch die restlichen ca. 15 Leute der Rodriguez-Sippe. Es gab ein riesiges Frühstück, das von „uns“ Kindern und den Väter zubereitet wurde. Der Tisch war für die 7 anwesenden Mütter respektive Großmutter gedeckt. Erst als alle Damen gegessen hatten, durften die jüngeren und männlichen Mitglieder der Gesellschaft auch was essen und trinken, verdad!

Aber vorher liefen wir mit abwechselnd immer mit ca. 5 Mann um den Tisch und bedienten die Damen mit frisch gepresstem Saft [mora – Brombeere und tomate del arbol (gibt es in unseren Breiten nicht – schmeckt in etwa wie Pfirsich nur etwas herber → hier mein Liebling direkt nach pina – Anananas)], Rührei, Schinken, Käse, Obst, Brötchen, Toast, Kaffee, Tee...alles was das (Mutter-) Herz begehrt!

Dann saßen wir im Innenhof und ab ca. 10 Uhr wurde Bier gereicht, auch hier haben die Damen ordentlich zugelangt, so dass später so gegen 11.30 Uhr als wir zu einer Landpartie (huhu ckm & ckw) aufbrachen, die Herren alle drei Autos lenken mussten.

Ich saß mit 4 anderen hinten auf einem Pick-up, mein Traum seit Jahren, der mir bisher nur einmal in Mindo kurz erfüllt wurde – leider war Tio (Onkel) Franklin am Steuer und er fand es sehr lustig, uns durch zu schütteln und fuhr dem entsprechen schnell und schwungvoll in die Kurven. Aber wenn man sich auf den Rücken legt und in Wolken und Sonne guckt, ist es echt schön. Den Fahrtwind in den Haaren und die Musik von vorn dröhnend (ich hab es vermutlich schon erwähnt; hier ist so gut alles laut!) macht das Spaß. Auf halbem Weg bergauf machte „unser“ Pickup schlapp, bzw. es war im zu heiß, um 5 Personen extra zu transportieren. Also mussten wir auf die zwei (eigentlich) schon vollen Autos umsteigen. Da aber dabei auch ein Range Rover ist, konnten vier Leute auf den Trittbretter mitfahren, ich hab mich in das andere Vehikel gequetscht.

Am Ziel – etwas außerhalb von Quito haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht, Kühe (sic) gestreichelt und zusammen gefühlte 1000 Fotos geschossen: mein hermano Juanse und primo Esteban sind noch „beklopptere“ bzw. enthusiastischere Fotografen als ich.

Auf der Heimfahrt, den Berg runter, hatte Franklin noch mehr Spaß am „Beifahrer-Durchschütteln)  – tio loco!

Daheim wurden die Boxen in den Hof getragen und kräftig aufgedreht, alle haben angefangen zu tanzen, ich hatte die Ehre, mit abuela, madre, hija y todos tias, primas y sorbrinos zu tanzen (Oma, Mutter, Tochter und allen Tanten, Nichten und Kusinen).

Danach gings an kochen, aber das erledigen genau so wenig wie das Zubereiten des Frühstück, ein oder zwei Personen, ne ne, da müssen mindestens 10 Leute gleichzeitig in der Küche sein, sich gegenseitig im Weg und auf den Füßen stehen.

Aber entgegen dem Sprichwort wurde von uns vielen Köchen nichts verdorben, es schmeckte wunderbar!

Hier die Speisefolge:

Aperitiv (sowas Weißwein-/Likörartiges), Kotelett mit Kartoffeln, Motte (riesige gekochte Maiskörner),Avocado und Salat, dann Eis, Pudding und Schnaps.

Dazu Bier, das ungewohnte für mich ist bei diesen Anlässen, wie auch schon beim großen Krabbenessen an meinem ersten Wochenende, dass nicht jeder sein Glas hat, sondern immer einer ein Glas knapp ½ voll macht und einem anderen reicht. Hat der ausgetrunken geht das so weiter bis alle was getrunken haben. Hat mich zuerst etwas irritiert, aber ich bin ja flexibel. Außerdem ist das sehr gesellig und dies ist eine Vokabel, die hier sehr GROSS geschrieben wird, ähnlich wie in Großbritannien, wo in Bars nicht jeder sein Bier bestellt, sondern (fast) immer einer eine Runde für alle holt, dann der nächste usw. Das hat zur Folge, dass man meist mindestens soviel Bier trinkt, wie Leute anwesend sind....

So weiter im Text: Nach dem Essen hielten alle Anwesenden eine kleine bis größere Rede auf die Mütter im allgemeinen und ihre im besonderen. Manche hatten ein Gedicht geschrieben oder eine Rede richtig schriftlich ausgearbeitet, andere sagten aus dem Stehgreif ein paar Worte – so auch der Autor dieser Zeilen!

Jeder bekam für seine Worte tosenden Applaus, dann wurden Geschenke an die Mütter überreicht und nachdem so manche Träne vergossen war, ging es mit Tanz weiter bis gegen 19.00 Uhr.

Dazwischen gab es noch einen Zwischenfall, den mein Bruder Daniel Gott sei Dank /Gracias al Dio nur mit ein paar Schrammen überstand.

Vom ersten Stock kann man auf die Garage springen, was ein paar der kleineren Jungs auch gemacht haben. Daniel wollte sich als „Großer“ Cousin nicht lumpen lassen und kletterte von unten hoch , nur leider gab die Ballustrade nach und er fiel zusammen mit ca. 5 kg Beton zu Boden.

Auf den Schreck brauchte speziell „unsere“ Mutter einen Schnaps. Diesem Beispiel folgte wiederum (fast) die ganze Sippe, daher wurden die Tanz und ½ Karaoke Einlagen (Mitsingen der lauten Musik und dabei „Faxen“ machen oder teatralisch schauen und gestikulieren) immer wilder und ausgelassener. So wurden auch wieder einige Filme – pardon – Speicherkarten voll.

Daheim angekommen aßen wir erstmal noch ein bisschen Motte mit Ei und Käse, um dann relativ früh ins Bett zu gehen. Im Moment, da ich diese Zeilen beende ist es 22.45, also ¾ 11 ;-)

Ich sitze hier aber auch sicher schon 1 ½ Stunden und fabuliere vor mich hin.

Palabra del dia:          chompa – Pullover

also quasi lautmalerisch dem engl. Jumper nachempfunden (oder war das ecuadorianische Wort zuerst da, bzw. wer ist hier Hase und Igel oder Henne und Ei?)

So ihr lieben Leute, ich sagte buonas noches sunos con las angelitas, hasta pronto!

1 Kommentar 10.5.10 06:00, kommentieren

Fiesta

hola todos,

 

es ist spaet -so gegen 1/2 4 am Freitag Abend/Nacht, aber das macht nix, es ist Party time (tiempo de la fiesta aqui) 

muchos mujeres, musica y bastante alcohol..........

mir gehts gut, macht euch keine Sorgen.......;-)

buonas noches!Bald mehr von hier

 

macht es gut 

 

euer Uli

1 Kommentar 15.5.10 10:26, kommentieren

Sabado

Hola Amigos,

hui und schon ist wieder morgen bzw. Mittag  - und die naechste Fiesta steht an, "meine Mutter Baji" wird 55 und die Huette ist mal wieder voll - casa llena!!!!

Es wird gegrillt, getanzt, getrunken, gesungen, geredet.....beinahe wie in good old germany, nur 3x so laut!!!

hasta pronto und anllen Bayernfans viel Glueck, ebenso den Bremenfans, moege der bessere gewinnen, Ivica!

Ulito

 

1 Kommentar 15.5.10 20:03, kommentieren

Ein ruhiger Sonntag und endlich Fotos

Halli hallo,

heute habe ich ausgeschlafen, mit der ganzen Familie auf der terasse bei strahlendem Sonnenschein gefruehstueckt und dann mittags meine Spanischlehrerin getroffen.

So und da jetzt 20 Uhr ist, sehne ich mich nach dem Tatort - tja muss ich eben wieder ohne Leiche ins Bett...

Also, ich schaffe es nicht, hier Fotos einzustellen, bin zu bloed - ABER ich bin seit letzter Woche auch bei facebook und da koennt ihr mich unter dem Namen Uli Jaeckle finden.

Auf der Seite gibt es dann auch ENDLICH die ersehnten Fotos zu sehen. 

Also zum Mitschreiben: www.facebook.com -> Uli Jaeckle

So, ach ja Glueckwunsch nach Bayern und Chelsea, moege der Knoechel der Nation bald abschwellen...

 Buonas Noches

 

 

1 Kommentar 17.5.10 03:02, kommentieren